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Beste Zutaten. Keine Zusatzstoffe

Original. Italienisch.

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FOODI3S

Von Andreas Simmat

FOODI3S

Essen.

Ist unsere Leidenschaft.

Gutes Essen bedeutet für uns Lebensqualität.

Und nein, wir schaufeln nicht irgendwas in uns rein.

Wir wollen Qualität schmecken.

Und sie genießen.

Wir wollen, dass dieser Genuss über unsere Zunge unser Herz berührt.

Wir wollen, dass Essen eine Pause im Alltag ist.

Essen soll etwas Besonderes sein.

Und nachhaltig.

Nicht auf den Hüften, sondern auf dem Gaumen.

Wir wollen nicht, dass man nach unserem Essen einfach nur satt ist – wir wollen, dass man zufrieden mit der Zunge schnalzt.

Unser Ziel ist es, dass man sein Essen nicht mehr fotografiert, um sich daran zu erinnern.

Wir wollen, dass es Emotionen weckt – die unsere Sinne stimulieren.

Gutes Essen.
Fotografiert man nicht.

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CRASHKURS NUDELN KOCHEN

Von Andreas Simmat

CRASHKURS NUDELN KOCHEN

Die Frage wie Nudeln richtig gekocht werden, ist in Italien – wie alles andere auch – eine Wissenschaft für sich. Dennoch: ganz so schwer ist es gar nicht. Wenn man weiß, was man besser nicht macht. Und wenn man weiß, wie es richtig geht.

Oftmals wird in Deutschland ein zu kleiner Topf und zu wenig Salz und im schlechtesten Fall noch Olivenöl verwendet. Als wäre das nicht schon schlimm genug, wird die Nudel oft auch noch mit kaltem Wasser abgeschreckt. Dadurch wäscht man jedoch die wertvolle Stärke ab, die an der Nudel haftet und für das cremige Mundgefühl sorgt. Damit ist jede Möglichkeit auf eine optimale Verbindung zwischen Nudel und Sugo auf dem Teller dahin.

Richtig macht man es, indem man den wirklich größten Topf im Haus verwendet, diesen zu 2/3 mit Wasser füllt und das Wasser auf höchster Stufe zum wallenden Kochen bringt. Dann fügt man eine ordentliche Prise Salz hinzu – das Wasser sollte etwas zu salzig schmecken – und erst wenn das Wasser wieder wallend kocht, gibt man die Pasta dazu und macht sofort wieder den Deckel auf den Topf. Wenn das Wasser nach ca. einer Minute erneut wallend kocht, den Deckel entfernen und die Pasta kräftig durchrühren, ansonsten bleibt die Pasta am Topfboden kleben. Gleichzeitig muss die Temperatur um ein bis zwei Stufen herunter gestellt werden, da sonst das Wasser durch die austretende Stärke überkocht.

Die Pasta alle zwei Minuten umrühren um zu vermeiden, dass sie am Topfboden anhaftet.

Die Kochzeit der Pasta, die auf der Verpackung angegeben ist, wird oft als optimale Kochzeit missverstanden. Je nach Größe des Topfes, der zeitlichen Komponente und dem Luftdruck verändert sich die Kochzeit. Daher sollte man diese Angabe als ungefähre Empfehlung verstehen.

Die Pasta ist dann perfekt, wenn sie entsprechend Wasser aufgesogen und trotzdem noch einen leichten Biss hat. Ist beim Durchschneiden der Pasta kein weißer Ring im Inneren mehr zu sehen, ist sie verkocht. Das Mundgefühl sollte sagen: Jetzt noch eine Minute, dann ist die Pasta perfekt. Genau das ist der Moment, in welchem die Pasta aus dem Wasser muss.

Immer eine Tasse vom Kochwasser abschöpfen, bevor dieses abgegossen wird und zur weiteren Verwendung für die Soße beiseite stellen.

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DIE PERFEKTE MISCHUNG

Von Andreas Simmat

DIE PERFEKTE MISCHUNG

Wie mische ich Soße und Pasta richtig? Der Klassiker aus Kindertagen ist eine Schüssel mit Pasta und eine Schüssel mit Soße. Dann kann jeder mischen, wie er es mag.

Unsere Soßen sind vom Verhältnis zur Foodi3s Pasta abgestimmt und bieten somit das optimale Geschmackserlebnis (wir empfehlen 230g Foodi3s Pasta, ansonsten 250g gängige Supermarkt Pasta). Um dieses zu erzielen, sollte die Soße in einem Topf erhitzt werden, die Pasta 1 – 2 Minuten vor dem Gar-Ende abgeschüttet werden, vom Kochwasser nimmt man sich vor dem Koch-Ende schon etwas zur Seite (z.B. in einer Tasse oder kleinen Schüssel) und gibt dann die Pasta direkt in den Topf zur Soße.

Es gilt die Regel: Die Pasta darf nicht auf die Soße warten –  die Soße wartet auf die Pasta.

Jetzt gibt man etwas vom abgeschöpften Kochwasser dazu und lässt die Pasta in der Soße nochmals 1 – 2 Minuten leicht köcheln. Bei Bedarf – falls die Pasta noch etwas zu hart ist oder das Gemisch zu trocken wird – einfach noch etwas vom Kochwasser hinzugeben. 

Kurz erklärt: Die Soße ist der Bräutigam – und der wartet immer am Altar auf seine Braut.

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